Dennis Dingeldein's Homepage

home
kontakt
impressum
vor
zurück
wandern moped segeln bastelecke urlaubsbilder computer ikebana

Nepal/Tibetreise mit Kailash-Umrundung

Karte von Tibet
Die Karte zeigt den Norden Nepals, der im Norden an Tibet und im Westen an Indien grenzt.


1. Tag
Abflug von Frankfurt am Main nach Doha/Qatar. Flugdauer 6h, mit Qatar Airlines. Weiterflug Richtung Kathmandu beginnt 23:20, also über 3h Aufenthalt.

2. Tag
Ankunft Kathmandu gegen 6:15. Fahrt zum Hotel Vajra. Ein uralter Bus praktisch ohne Federung holpert über unglaublich schlechte Wege mit tiefen Schlaglöchern . Stadtrundgang. Geldwechsel in Yuan und nepalesiche Rupien. Wir besuchen zu Fuss die Stupa Swayambunath, die nahe am Hotel liegt.











3. Tag
Weiterflug nach Nepalgunj. Ziel ist, von dort nach Simikot weiterzufliegen. Diese Route ist -neben dem Landweg via Lhasa- die einzige Möglichkeit, in die tibetische Hochebene zu kommen. Unser direkt anschliessende Weiterflug fällt wegen schlechter Sicht am Zielort aus. Es finden keine Flüge nach
Simikot statt. Wir übernachten in einem Hotel in der Nähe. Überall UNO-Fahrzeuge, die die Wahl -die nun ausgefallen ist- überwachen sollten.


Der Annapurna

4. Tag
Weiterflug nach Simikot. Pilot kehrt nach 20 Minuten wegen schlechter Sicht am Zielort um. Die Piloten fliegen nach Sicht, müssen über mehrere 5000er Bergketten fliegen. Das Flugzeug hat keine Druckkabine. Ich habe abends Kopfweh von der geflogenen Höhe.
Gegen 11:00 wagt der Pilot einen zweiten Versuch, diesmal klappts, nach ca. 1h landen wir in Simikot 2910m. Schotterpiste, ganz kurze Landebahn, am Ende steigt der Berg steil an. Der Pilot darf keine Fehler machen.
Unsere Mannschaft ist schon da, wir essen und starten den Trek gegen 14:00 Richtung Camp Dharapuri. Es geht steil hinunter ins Canali-Tal. Nach etwa 5,5h kommen wir im Camp an und übernachten im Zelt.

5. Tag
Weiter gewandert ins Camp Kermi 2700m, Dauer ca. 4h, Camp Kermi liegt vor der Ortschaft XXX.

6. Tag
Weiter nach Kloster Yalbang 2900m. Dauer 5h. Nachts laute Hunde. Wir bekommen Tee und Yak-Käse von den Mönchen. Audienz bei Degyal Rinpoche. Übernachtung direkt an der Stupa des Klosters. 2 Puchas angesehen (ähnlich Messen in der Kirche, morgens und abends).


Die Wegstrecke von Simikot nach Hilsa im Detail

7. Tag
In 4 Stunden weiter nach Tunkot bei Muchu. Camp Tunkot liegt ca. 40 Minuten dahinter. Dort Übernachtung. Sehr windig. 3700m Höhe.




8. Tag
Yari, unterhalb des Nara Lagna Passes. Sehr windig, kalt. Der Atem beschlägt beim Ausatmen. Wir sind knapp unterhalb des Passes, auf 4000m Höhe hinter Yari.



9. Tag
Weiter nach Hilsa. Dazu Überquerung des Nanga Lagna Passes mit 4580 m Höhe. Sehr anstrengender Aufstieg, in Zeitlupe gehen. Dann sehr steiler Abstieg über Geröllhänge nach Hilsa. Wir sehen die tibetische Hochebene in der Ferne. Hilsa ist eine Ansammlung von Hütten an einer Hängebrücke am Canali Fluss. Diese Brücke verbindet Nepal mit Tibet.
Auf der anderen Seite Grenzstation, dahinter kommt Sher. 






10. Tag
Sher/Tibet.  Fahrt nach Purang, dann zwischen Manasarovar-See und Rangas Tal Larga Tso-See vorbei nach Moincer. Dort Übernachtung.





11. Tag
Fahrt Moincer über einen >5000m-Pass ins Königreich Guge. Übernachtung in Tholing.





12. Tag
Fahrt von Tholing nach Tsaparang. Dort Besichtigung der verfallenden Paläste von Yeshe Ö des Königreichs Guge. Rückfahrt und Übernachtung in Tholing.









13. Tag
Fahrt von Tholing zurück, aber über eine andere Route. Diesmal nehmen wir eine alte Militärstasse. Es geht via Dawa und Dongpo sowie Tralung und Khyunglung und Pelkya nach Tirthapuri (mystischer Platz des Padmasambava und Yeshe Sogyal). Dort gibt es heisse Quellen. Übernachtung, es ist sehr kalt (-3 Grad im Zelt). Die genannten "Orte" sind ziemlich armselige Ansammlungen von einigen Lehmhütten.





14. Tag
Start der Kailash-Umrundung in Darchen. Übernachtung im Westtal des Kailash. Ziemlich kalt, morgens ist Wasser im Bach gefroren. Rauhreif auf dem Schlafsack aussen. Thorpocie (?)







15. Tag
Sagadawa-Fest. Danach Fortsetzung der Umrundung. Richtung Dölma La, Übernachtung unterhalb des Passes bei Dira Phug 4909m. Sehr kräftezehrend. Wir übernachten oberhalb von Dira Phug, bei knapp 5000m.











16. Tag
Passüberquerung Dölma La mit 5660m. Der höchste Punkt der Reise. Der Weg zum Pass ist am Ende ungeheuer beschwerlich, ich habe keinen Atem mehr und mein Herz rast. Wir steigen vom Pass hinunter ins Osttal des Kailash und übernachten nach einer langen Wanderung (7,5h) bei Zuthrul Phug Gompa.



17. Tag
Weiter nach Darchen. Die Kailash-Umrundung ist dort zuende. Mit Jeeps zu einem Camp hinter Horchu am Manarasovar-See.



18. Tag
Vom Camp nach Seralung. Besuch der Gompa bei dem Lama und seinem Sohn, dem jungen Trinley Dorje Rinpoche. Am Anfang waren wir zu Fuss unterwegs, den zweiten Teil dann in Jeeps. Übernachtung bei Trugo. In Trugo Gompa haben wir eine Butterlampenzeremonie gemacht.









19. Tag
Von Trugo nach Gossul Gompa. Sicht auf Gurla Mandhata 7894m. Hundeterror beim Schlafen in Zelten.




20. Tag
Von Gossul nach Chiu Gompa. Letzter Ort am See. Besichtigung des Gompas. Milarepas Höhle leider zu.

 

21. Von Chiu Gompa nach Satsang(?). Erster Tag der Rückfahrt nach Kathmandhu. Übernachtung in Guesthouse. 330km in Jeeps gefahren, ca 12h Dauer.

22. Tag
Von Satsang nach Tso Drolung-See hinter Tso Drolung. Übernachtung in Zelten umgeben von Nomaden mit ihren Yak-Herden. Ca. 300km gefahrenin 9 Stunden.

 

23. Tag
Von Tso Drolung am Palku Pelku Tso-See vorbei nach Tsangmu (Zhangmu). Überquerung des Lalung La-Passes mit 5030 m. Übernachtung in Tsangmu.





24. Tag
Fahrt von Tsangmu nach Kathmandhu. Morgens eine riesige Warteschlange am Grenzübergang. Ankunft 16:30.

 

24.? Tag
Erholung in Kathmandhu. Besichtigung von Bhaktapur.



25.? Tag
Besichtigung Patan. Abflug nach Frankfurt via Doha/Qatar.



wandern moped segeln bastelecke urlaubsbilder computer ikebana